Kostenloser Planungs-Fragebogen

Elektroplanung
Fragebogen

Planen Sie Ihre komplette Elektroinstallation in 11 Schritten – von Kontaktdaten über Heizung und Smart Home bis zur Raumausstattung nach DIN 18015. Am Ende erhalten Sie eine PDF-Zusammenfassung für Ihr Erstgespräch mit dem Elektriker.

📋 11-Schritte-Fragebogen 🏠 DIN 18015 Ausstattung 🔌 Smart Home & Wallbox 📄 PDF-Export
Wohnzimmer Küche Bad Schlafzimmer Flur Elektroplanung nach DIN 18015
Schritt 1 von 11 — Kontaktdaten Gespeichert

Fragebogen zur Elektroplanung

Ihre Grundlage für ein perfektes Erstgespräch mit dem Elektriker.

1. Ihre Kontaktdaten

2. Allgemeine Projektdaten

3. Heizung & Energie

?
Besonders Wärmepumpen benötigen einen eigenen, starken Stromanschluss (Starkstrom), der frühzeitig geplant werden muss.
?
Elektrische Durchlauferhitzer sind leistungsstarke Geräte, die jeweils einen eigenen Starkstromanschluss benötigen.
?
Die Art der Wärmeabgabe (klassische Heizkörper vs. Fußbodenheizung) beeinflusst die Positionierung und Art der benötigten Raumthermostate für die Temperaturregelung.
?
Split-Klimaanlagen benötigen je Innengerät einen eigenen Starkstromanschluss (230 V oder 400 V) sowie eine Kernbohrung für die Kupferleitungen. Dies muss frühzeitig mit dem Elektriker abgestimmt werden.
?
Eine zentrale Komfortlüftung (KWL) mit Wärmerückgewinnung benötigt eine eigene Stromversorgung sowie Steuerleitungen zu den Zu- und Abluftventilen in jedem Raum. Bei gut gedämmten Neubauten ist sie oft Pflicht (GEG).
?
Die Art der Thermostatregelung bestimmt, ob zusätzliche Steuerleitungen (Kabel) oder ein Funk-Gateway benötigt werden. Kabelgebundene KNX-Raumregler müssen in der Rohbauphase berücksichtigt werden.
?
Jede zusätzliche Wärmequelle hat eigene Anforderungen: Ein Kaminofen braucht ggf. eine Lüftungssteuerung, elektrische Geräte (Infrarot, Sauna) benötigen je einen eigenen Starkstromanschluss.

4. Eigene Stromerzeugung

?
Eine PV-Anlage auf dem Dach oder ein Balkonkraftwerk können Ihre Stromkosten deutlich senken. Beides muss beim Zählerschrank berücksichtigt werden.

5. Automation & Sicherheit

6. Barrierefreiheit & Pflegebedarf

7. Raumausstattung

?
Legt die Basis-Anzahl an Steckdosen/Anschlüssen fest. Stufe 1=Minimum, Stufe 2=Standard, Stufe 3=Komfort.

Wählen Sie alle zu planenden Räume aus.

8. Außenanlage

9. Zentrale Technik & Zukunftssicherheit

?
Schützt Ihre Geräte vor Schäden durch Störungen im Stromnetz.
?
Leere Rohre in den Wänden, um später ohne großen Aufwand Kabel nachziehen zu können (z.B. für neue Technik). Eine günstige Investition in die Zukunft.
?
Ein größerer Schrank bietet Platz für zukünftige Erweiterungen wie PV-Anlage, Smart Home oder Wallbox, ohne dass ein teurer Umbau nötig wird.
?
Ein kleiner, zusätzlicher Verteilerkasten nur für Multimedia (Internet, TV, Netzwerk). Sorgt für Ordnung und bessere Signalqualität.
?
Ein Stromkreis ist eine separat abgesicherte Leitung. Mehr Kreise bedeuten mehr Sicherheit und Komfort, da bei einem Fehler nicht die ganze Wohnung dunkel wird.

DIN-Vorgabe wird nach Eingabe der Wohnfläche berechnet.

?
Planen Sie, ein Elektroauto zuhause zu laden? Eine Wallbox ist eine spezielle, sichere und schnelle Ladestation für die Garage oder den Stellplatz.

10. Sonstige Wünsche & Anmerkungen

11. Abschluss

Sie haben alle Angaben gemacht. Klicken Sie auf den Button, um Ihre persönliche Planungs-Zusammenfassung als PDF-Dokument zu erstellen und herunterzuladen.

Elektroplanung: So planen Sie Ihre Elektroinstallation richtig

Mit dem Elektroplanung Fragebogen erstellen Sie in 11 Schritten eine strukturierte Grundlage für Ihr Erstgespräch mit dem Elektriker. Von Kontaktdaten über Heizungssystem, Smart Home und Raumausstattung nach DIN 18015 bis zur Wallbox-Planung – am Ende laden Sie Ihre persönliche Planungs-Zusammenfassung als PDF herunter.

So funktioniert der Fragebogen

01 — Grunddaten

Projekt & Kontakt

Kontaktdaten, Bauvorhaben (Neubau/Sanierung), Gebäudeart, Wohnfläche und Etagenanzahl erfassen.

02 — Technik

Heizung, Smart Home & mehr

Heizungssystem, Warmwasser, Lüftung, Kühlung, Smart Home, Sicherheitstechnik und Barrierefreiheit konfigurieren.

03 — Räume & PDF

Raumausstattung & Export

Räume auswählen, Ausstattung nach DIN 18015 festlegen und die komplette Planungsgrundlage als PDF exportieren.

Funktionen im Überblick

📋

11-Schritte-Fragebogen

Strukturierter Ablauf von Kontaktdaten bis Abschluss – nichts wird vergessen, alle relevanten Bereiche abgedeckt.

🏠

DIN 18015-2 Ausstattung

Automatische Berechnung der Mindestausstattung pro Raum – Steckdosen, Kommunikationsdosen und Licht nach Stufe 1–3.

🔌

Smart Home & KNX

Funk oder kabelgebunden? Sprechanlage, Beschattung, Lichtsteuerung und Alarmanlage individuell konfigurieren.

🚗

E-Mobilität / Wallbox

Wallbox-Planung mit Anzahl Ladepunkte und Leistung (11/22 kW) – oder Vorbereitung für späteren Einbau.

💾

Fortschritt speichern

Automatische Speicherung im Browser. Export/Import als JSON-Datei – pausieren und später weitermachen.

📄

PDF-Export

Generieren Sie eine professionelle PDF-Zusammenfassung als Gesprächsgrundlage für Ihren Elektriker.

Warum eine gute Elektroplanung wichtig ist

Die Elektroinstallation gehört zu den teuersten und aufwändigsten Gewerken beim Hausbau. Nachträgliche Änderungen – eine vergessene Steckdose, ein fehlender Starkstromanschluss für die Wärmepumpe – verursachen hohe Kosten. Wer frühzeitig plant, spart Geld, vermeidet Stress und bekommt genau die Ausstattung, die zum eigenen Lebensstil passt. Unser Fragebogen hilft Ihnen, alle wichtigen Entscheidungen strukturiert zu treffen, bevor der Elektriker kommt.

Was regelt die DIN 18015?

Die DIN 18015-2 definiert die Mindestausstattung für elektrische Anlagen in Wohngebäuden. Sie unterscheidet drei Ausstattungsstufen und legt pro Raum und Raumgröße fest, wie viele Steckdosen, Kommunikationsdosen (Netzwerk, TV) und Beleuchtungsanschlüsse mindestens vorhanden sein sollten. Stufe 2 gilt als Standard für Neubauten, Stufe 3 bietet Komfort für gehobene Ansprüche.

Häufig gestellte Fragen

Wie plane ich die Elektroinstallation für einen Neubau?

Beginnen Sie frühzeitig – am besten schon in der Grundrissplanung. Legen Sie fest: Wie viele Steckdosen und Lichtanschlüsse braucht jeder Raum? Welches Heizungssystem kommt zum Einsatz? Ist Smart Home gewünscht? Unser Fragebogen führt Sie in 11 Schritten durch alle relevanten Entscheidungen und erstellt eine PDF-Zusammenfassung für Ihren Elektriker.

Was regelt die DIN 18015-2 für Steckdosen?

Die DIN 18015-2 definiert Mindestausstattungen für Wohngebäude in drei Stufen: Stufe 1 (Basis), Stufe 2 (Standard) und Stufe 3 (Komfort). Sie legt fest, wie viele Steckdosen, Kommunikationsdosen und Beleuchtungsanschlüsse pro Raum und Raumgröße vorgesehen sein sollten. Unser Fragebogen berechnet die Werte automatisch basierend auf Ihrer gewählten Stufe.

Brauche ich einen eigenen Stromkreis für die Wallbox?

Ja. Eine Wallbox (11 kW oder 22 kW) benötigt einen eigenen, separat abgesicherten Stromkreis mit Starkstromanschluss (400 V). Bei 11 kW ist eine Anmeldung beim Netzbetreiber erforderlich, bei 22 kW eine Genehmigung. Die Zuleitung sollte bereits beim Hausbau eingeplant werden.

Wann sollte ich Smart Home von Anfang an einplanen?

Wenn Sie ein kabelgebundenes System (z. B. KNX) wünschen, muss dies bereits in der Rohbauphase geplant werden – die Kabel müssen vor dem Verputzen verlegt werden. Funkbasierte Systeme können auch nachgerüstet werden, sind aber in der Regel weniger zuverlässig. Im Fragebogen können Sie beide Optionen vergleichen.

Wie viele Stromkreise braucht ein Einfamilienhaus?

Die DIN 18015 empfiehlt je nach Wohnfläche mindestens 8–15 Stromkreise für ein Einfamilienhaus. Große Verbraucher wie Herd, Backofen, Wärmepumpe, Durchlauferhitzer und Wallbox benötigen jeweils eigene Stromkreise. Unser Fragebogen zeigt Ihnen mit einer Ampel-Anzeige, ob Ihre geplante Anzahl ausreichend ist.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Ja – aber nur lokal in Ihrem Browser (LocalStorage). Ihre Daten verlassen Ihr Gerät nicht und werden nicht an einen Server übertragen. Zusätzlich können Sie Ihren Fortschritt als JSON-Datei exportieren und später wieder importieren.

Dieser Fragebogen ersetzt keine fachliche Beratung durch einen Elektrofachbetrieb. Die DIN-Werte dienen als Orientierung – die endgültige Planung sollte immer mit einem qualifizierten Elektriker erfolgen.